Anreise zur Wiesn
- Die Stadt empfiehlt, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder zu Fuß anzureisen. Rund um das Festgelände gibt es keine Parkmöglichkeiten für Autos.
- Für den Autoverkehr gelten rund um das Festgelände mehrere Sperrbereiche. Der Bavariaring und die Theresienhöhe sind für den regulären Autoverkehr gesperrt. Für Reisebusse, Taxis und Rikschas gibt es ausgewiesene Stell- und Halteplätze.
Verkehr
- Es wird ein weiträumiger „Äußerer Sperrring“ um das Wiesn-Areal eingerichtet. In diesen Bereich dürfen nur berechtigte Anwohner*innen, Besucher*innen und Zulieferer*innen einfahren. Das Parken ist nur für Anwohnende erlaubt.
- Der Bereich des „Mittleren Sperrrings“ umfasst den Bavariaring und die Theresienhöhe. Er ist für den regulären Autoverkehr gesperrt. Zulieferer benötigen einen Einfahrtsschein.
- Zu stark frequentierten Zeiten sperrt die Stadt die Schwanthalerstraße westlich der Theresienhöhe mit Fahrzeugsicherheitsbarrieren. Das gilt montags bis freitags ab 16 Uhr, samstags und am ersten Wiesn-Sonntag ab 10 Uhr sowie an den beiden weiteren Sonntagen ab 15.30 Uhr. An der Hackerbrücke sind entsprechende Sicherheitsmaßnahmen bereits eingerichtet.
- Im Nahbereich des Festgeländes werden bestehende Taxistandplätze erweitert beziehungsweise extra für das Oktoberfest ausgewiesen. Auch für Rikschas stehen Abstellflächen „Mittleren Sperrring" zur Verfügung.
- Für Reisebusse stehen die ausgewiesenen Stellplätze am Busterminal Fröttmaning, am Viehhof, am Messegelände Riem und an der Tübinger Straße zur Verfügung. Das Aus- und Einsteigenlassen im Straßenbereich direkt am Festgelände ist nicht erlaubt.
Der untenstehende Plan zeigt die Sperrringe auf dem diesjährigen Oktoberfest.

Sonderregelungen für E-Tretroller und andere Shared-Mobility-Angebote
- Die Fahrzeuge dürfen nur bis zum „Äußeren Sperrring gefahren" werden. Innerhalb des Sperrrings gilt ein Fahr- und Parkverbot.
- Entlang des Äußeren Sperrrings stehen zwölf dauerhafte und vorübergehende Abstellflächen zur Verfügung. Abstellflächen innerhalb des Sperrrings werden während des Oktoberfests deaktiviert.
- Von 17 Uhr bis 6 Uhr können geteilte E-Tretroller und Fahrräder zudem in einem erweiterten Bereich von bis zu einem Kilometer rund um den Äußeren Sperrring weder ausgeliehen noch abgestellt werden.
- Für E-Tretroller gilt außerdem: Wer zwischen 15 Uhr und 6 Uhr des Folgetages einen Roller ausleihen möchte, muss zuvor einen Reaktionstest in der jeweiligen App bestehen. Alkoholisiertes Fahren ist ausdrücklich untersagt.
- Eine Übersicht der Verkehrs- und Abstellregelungen, den Sperrringen sowie weitere Informationen zur Wiesn gibt es unter muenchenunterwegs.de/oktoberfest.
Der untenstehende Plan gibt Hinweise über die Sonderregelungen für die Mikromobilität während des Oktoberfests.

Hilfe im Notfall
- Die Sanitätsstation im Servicezentrum ist rund um die Uhr geöffnet.
- Eine zweite Sanitätsstation am Familienplatzl sorgt für kurze Wege zu medizinischer Hilfe.
Weitere Sicherheitshinweise
- Das Festgelände ist für Besucher*innen an Samstagen und Sonntagen von 1.30 Uhr bis 9 Uhr gesperrt. An den übrigen Tagen ist Unberechtigten der Aufenthalt auf der Festwiese von 1.30 Uhr bis 10 Uhr untersagt.
- Das Wiesn-Fundbüro befindet sich neben dem Oktoberfestgelände im Deutschen Museum – Verkehrszentrum (Am Bavariapark 5).
- Auf dem Festgelände gilt ein Verbot von Rucksäcken und großen Taschen mit einem Volumen von mehr als drei Litern. Darüber hinaus ist insbesondere das Mitbringen von Glasflaschen auf das Gelände verboten. Das Mitführen von Kinderwägen ist täglich ab 18 Uhr und an den drei Samstagen ganztägig verboten.
- Außerdem gilt auf dem Festgelände sowie im Bereich zwischen dem "Inneren Sperring" und dem "Mittleren Sperrring" ein Verbot von Messern und gefährlichen Gegenständen. Es umfasst auch die Geh- und Radwege an der Theresienhöhe und am Bavariaring sowie die nördliche Gehbahn der Hans-Fischer-Straße.