Erstmals findet die Veranstaltung aus der Dialogreihe des Mobilitätsreferats in der Stadtbibliothek im Motorama statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Baulich getrennte und abgesicherte Radwege, Tempo-30-Anordnungen und Zebrastreifen, Schulweghelfer*innen und Radl-Führerschein für Grundschüler*innen: Es gibt vielfältige Maßnahmen für die Schulwegsicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmenden in München. Was genau Mobilitätsreferat und Polizei für die Sicherheit von Schüler*innen auf ihrem täglichen Schulweg umsetzen, welche Pläne es gibt und wo Grenzen und Herausforderungen liegen, erfahren Bürger*innen beimnächsten Radl-Talk in der Stadtbibliothek im Motorama, Rosenheimer Straße 30-32, am Dienstag, 28. April 2026, ab 18 Uhr.
Isabel Strehle, Leiterin des Geschäftsbereichs Verkehrs- und Bezirksmanagement im Mobilitätsreferat, und Johanna Balthesen, Leiterin des Stabs Mobilitätsmanagement und -marketing im Mobilitätsreferat, stellen die Maßnahmen der Landeshauptstadt München für mehr Schulwegsicherheit vor. Ulrich Meyer-Arend, Erster Polizeihauptkommissar, ergänzt die Perspektive der Polizei. Anne-Kathrin Widmann vertritt als Vorsitzende des Gemeinsamen Elternbeirats der Mittelschulen sowie als Mitglied der weiteren Gemeinsamen Elternbeiräte der Landeshauptstadt München (Grundschulen, Kindertageseinrichtungen und Horte) die Perspektive der Eltern. Moderiert wird die Runde von David Roth. Nach kurzen Impulsvorträgen ist das Publikum eingeladen, Fragen zu stellen, Anregungen zu geben und mitzudiskutieren.
Der Radl-Talk ist eine Dialogreihe des Mobilitätsreferats und findet erstmals in der Stadtbibliothek im Motorama statt. Die Veranstaltung lädt ein, sich zu unterschiedlichen Themen mit Interessierten, Expert*innen und Vertreter*innen der Verwaltung auszutauschen. Dabei soll die Veranstaltung die Arbeit des Referats und der Verwaltung transparent machen. Weitere Informationen finden sich unter muenchenunterwegs.de/radl-talk.