News vom 18. September 2023

Wissenschaftliche Studie

Befragung zur Mobilität in München noch bis Anfang 2024

Foto: LHM, Dobner/Angermann

Befragung zur Mobilität in München noch bis Anfang 2024

Noch bis Anfang 2024 läuft die gemeinsame Befragung von Mobilitätsreferat und Technischer Universität Dresden zur Alltagsmobilität in München.

Wesentlicher Fokus der Studie ist es, zu erforschen, mit welchen Verkehrsmitteln die Münchner*innen ihre täglichen Wege absolvieren und welche Entfernungen dabei zurückgelegt werden.

Bis Ende Juni hatten sich bereits rund 15.000 Einwohner*innen der Landeshauptstadt München an der Studie beteiligt. Das Mobilitätsreferat und die TU Dresden bitten weiterhin alle ausgewählten Münchner Haushalte, an der Befragung teilzunehmen. Nur dadurch, dass möglichst viele Münchner*innen die Fragen beantworten, kann in Zukunft besser auf die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen eingegangen werden. Deshalb werden auch Personen, die nur selten unterwegs sind, ausdrücklich zur Mitwirkung aufgefordert.

Die Adressen der ausgewählten Haushalte werden per Zufallsverfahren aus dem Einwohnermelderegister gezogen. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig, alle Fragen können online oder per Telefon beantwortet werden. Zunächst erhalten die ausgewählten Haushalte ein Ankündigungsschreiben, in dem sie über die Befragung informiert und um ihre Mitwirkung gebeten werden, anschließend folgt die eigentliche Befragung.

Die Befragung ist Teil des Forschungsprojekts "Mobilität in Städten – SrV", das in mehr als 500 deutschen Städten und Gemeinden zeitgleich läuft. An der Befragung nimmt die Stadt München erstmals teil. Sie liefert wichtige Erkenntnisse für die örtliche und regionale Verkehrsplanung. Dazu gehören beispielsweise Details zur Mobilität von bestimmten Personengruppen wie Senior*innen und Kindern oder zur Nutzung spezifischer Mobilitätsangebote wie zum Beispiel der Shared Mobility. 

Weitere Informationen zur Befragung sind online auf der Website der TU Dresden zu finden (siehe gelbe Infobox). Unter der Rufnummer 0800 830 1 830 steht den Teilnehmenden ein kostenloses Infotelefon zur Verfügung.

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