Ein Paradies für Radl-Fans: Rund 7.000 Interessierte besuchten am Sonntag die Münchner Radl-Dult des Mobilitätsreferats in der Au.
Die Dult, in Nachfolge des beliebten Radlflohmarkts, fand in diesem Jahr das dritte Mal auf dem Mariahilfplatz statt und hatte einiges zu bieten: An rund 180 Ständen wurden gebrauchte Fahrräder, Kindersitze, Fahrradanhänger und vieles mehr in vielen Größen und Formen angeboten. Es wurde gefeilscht und gehandelt.
Neben dem umfangreichen Flohmarkt-Angebot gab es zahlreiche Attraktionen für Groß und Klein. In einer Bike-Show zeigten Profis gewagte Sprünge und Stunts. Die Mutigen testeten den Fahrradlooping aus. Kinder konnten ihre Geschicklichkeit beim Fahrtechnikparcours testen und Erwachsene verschiedene Modelle von Lastenrädern ausprobieren. Auch das neue überregionale Bikesharing-System „MyRadl“ präsentierte sich vor Ort.

(Bürgermeisterin Mona Fuchs und Mobilitätsreferent Georg Dunkel auf der Radl-Dult 2026.)
Bürgermeisterin Mona Fuchs: „Die 3. Münchner Radl-Dult hat wieder ein starkes Zeichen für das Fahrrad als modernes, klimafreundliches Verkehrsmittel gesetzt und war zugleich ein entspanntes Fest rund ums Radeln für die ganze Familie. Ob BMX-Show, Fahrrad-Looping oder Infostand – für alle war etwas geboten. Die Besucher*innenzahl zeigt einmal mehr, wie groß die Radl-Lust der Münchnerinnen und Münchner ist. Herzlichen Dank an alle, die gemeinsam diese Veranstaltung ermöglicht haben.“
Mobilitätsreferent Georg Dunkel: „Über 180 Stände und der große Andrang beim Radl-Flohmarkt zeigen, wie stark die Nachfrage nach gebrauchten Fahrrädern in München ist. Das ist ein wichtiges Angebot, denn nicht alle können sich ein neues Rad leisten. Radfahren bleibt somit erschwinglich und ist gleichzeitig besonders nachhaltig.“